Vorgehensweise/Phasen |
«Von der Idee bis hin zum serienreifen Produkt»Die Vorgehensweise sieht in jedem Projekt immer gleich aus, um eine gewisse Qualität und Geradlinigkeit im Gesamtprozess zu erhalten. |
Phase 1: IdeeDie grundlegende Idee für eine Problemlösung, beruht entweder auf konkreter Forschung oder ergibt sich aus einer in der Praxis wahrgenommenen Problemstellung, für die dringend eine Lösung gefunden muss. Wenn dann für diese Problemlösung eine neuartige Technologie, ein Instrument, ein Verfahren o. ä. benötigt wird, dann ist die Idee auch schon geboren. Gute Ideen entstehen jedoch täglich viele, nur wenige sind dann auch für die nächsten Schritte verwendbar. |
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Phase 2: Machbarkeit / Patentfähigkeit / PatentanmeldungEs ist dann zunächst wichtig zu wissen, ob die Art der Problemlösung technisch umsetzbar und lösbar ist. Parallel dazu wird geprüft und recherchiert, welche Patente es zu dieser Problemstellung bereits gibt. Möglicherweise hatte ein anderer Erfinder dieselbe oder eine ähnliche Idee bereits und hat diese als Patent angemeldet. Möglicherweise ist der Innovationsgrad der Erfindung nicht hoch genug, um als Patent angemeldet zu werden. Um ein Patent anmelden zu können, muss die Erfindung bestimmte Voraussetzungen erfüllen und patentierbar sein. |
Phase 3: ProduktentwicklungIn der nächsten Phase 3 wird dann unter ständiger Berücksichtigung der technischen Machbarkeit und der Serienfertigung ein Prototyp entwickelt. Dieser muss die ursprünglichen Eigenschaften und Funktionen enthalten und gleichzeitig für eine Serienfertigung geeignet sein. In dieser Phase liegt bereits schon der Grundstein für die nächste sehr wesentliche Phase, die Partnersuche. Produktionsunternehmen, die neben einer Serienproduktion auch auf den Prototypenbau spezialisiert sind und entscheidenden Mehrwert für die Entwicklung bringen können, sind für den weiteren Erfolg sehr wichtig. |
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Phase 4: PartnersucheDie Auswahl des Partners, der sowohl bei der Entwicklung des Prototyps, wie auch bei der Produktionsart der Serienfertigung unterstützend tätig sein kann, ist enorm wichtig. Hier kann die SMTS AG auf ein exzellentes Netzwerk zugreifen. Spezialisten der Mechanik und Feinmechanik, Experten für allgemeine und spezielle Kunststoffe u. v. m. gehören zum Netzwerk der SMTS und wurden bereits in Projekten beauftragt. Eine optimale Kombination ist es dann, wenn das entsprechende Partnerunternehmen bereits über ein relevantes Vertriebsnetz verfügt und zügig die Vermarktung über ein eigenes Kunden- oder Distributionsnetzwerk national oder international vorantreiben kann. |
Phase 5: UmsetzungDie erfolgreiche Umsetzung des Projektes ist dann gegeben, wenn über die Verhandlung und Unterzeichnung eines Lizenzvertrags der Wert der Erfindung/des Produktes mit Hilfe eines ausgewählten Partners ausgeschöpft und umgesetzt werden kann. Fairness und Korrektheit ist dabei von Beginn an besonders wichtig, weil die Geschäftsbeziehung zwischen Lizenzgeber und Lizenznehmer in der Regel über mehrere Jahre gehen und es zu keinen Streitigkeiten kommen sollte. Da jeweils ein Gesamtpaket verhandelt wird, ist es insbesondere an dieser Stelle wichtig, auf einen breiten Erfahrungsschatz zurückgreifen zu können.
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